Was sind die „RFGZ“?

Was wir nicht sind

Die RFGZ sind keine «Anti-GEZ» oder «Rund­funk­gebühr­en-weg!» - Trup­pe.

Wofür wir stehen

Wir sind überzeugt, dass öffent­lich-recht­licher Rund­funk eine sinnvolle Ergänzung für das Gemein­wesen in Deutsch­land ist.
Wir sorgen uns jedoch um Aus­wüchse, die sich zeigen:

  • Warum werden rund 40% der Ge­bühren­ein­nah­men der ARD nur für Ge­häl­ter ver­wen­det?
  • Warum wehren sich die Anstalten gegen die EU-Forderung einer transparenten Darstellung der Gebühren-Verwendung?
  • Warum endet die angeb­liche Staats­ferne damit, dass Minis­ter­prä­si­den­ten über eine Ge­bühr­en­ord­nung ent­schei­den?
  • Warum werden die öf­fent­lich-recht­lichen Sender immer mehr zu Kopien der Privat­sender?
  • Wie weit es mit dem Bil­dungs­auf­trag der öffent­lich-recht­lichen Sender her?
  • Warum müssen alle Regi­onal­sender Voll­program­me mit 24/7* - Sende­pro­gramm sein?
  • Warum wird bei den Gebühren immer nur über Summen gesprochen, aber nie über Inhalte?
  • Wem sind die öffentlich-rechtlichen Rundfunksender verpflichtet: Präsentationsgeilen Politikeren oder der Bevölkerung?
  • u.v.a.m.

*(24 Stunden, 7 Tage die Woche)

Zuletzt aktualisiert am 04.03.2008 von Norbert Simon.

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